Im Garten mit altem oder totem Holz der Natur helfen
Im Garten ist neben dem Erhalt alter Bäume und dem Liegenlassen von totem Holz noch einiges mehr möglich. Beispielsweise sind Baumstümpfe ein hervorragender Ort für Pilze, Moose und Flechten, die sich gern darauf ansiedeln.
Wer totes Holz in seinem behalten, aber den Garten geordnet gestalten will, kann alte Äste zum Teil in den Boden eingraben, als Stumpfersatz, gefallene Äste kann man gut stapeln – so dienen sie als Lebensraum für viele Insektenarten, wie beispielsweise für Holzbienen. Wenn man diese Stapel in der Nähe von Blühpflanzen, die Nektar liefern aufstellt, so kreiert man einen noch besseren Ort für Bienen und Hummeln, aber auch einige Käferarten.
Auch Holzzäune sind eine sinnvolle Maßnahme, um alte Äste "aufzuräumen”, ohne dass sie für die Tier- und Pflanzenwelt als Lebensraum verloren gehen.